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Hier können Sie einige Zitierungen sehen, die ich über mich selber im Internet gefunden habe. Ich freue mich übrigens auch über Ihre Zitierungen:

Bibliothek des Grenzwissens:

Raumfahrzeuge der Zukunft

Außerirdische Technologie - Auf den Spuren der interstellaren Raumfahrt
Der Autor hat in diesem spannenden und interessanten Buch mit überzeugender Einfachheit die Grundlagen für eine zukünftige realistische Ufologie geschaffen. Eine neuartige Betrachtungsweise der Physik und der Kosmologie erlaubt die Existenz von "Löchern im Hintergrundfeld", wo Materie mit unendlicher Geschwindigkeit bewegt werden kann. Weiterhin wird eine Technologie vorgestellt, die auf mechanischen und Feldantrieben beruht und Kraftfelder nutzt. Ein Buch, das jeder, der sich mit Ufologie und Randwissenschaften auch nur im Entferntesten beschäftigt, einmal gelesen haben sollte! Der Spagat zwischen Wissenschaft und Technik ist derzeitig groß, während die Wissenschaft schon von Zeitreisen und Wurmlöchern spricht, hinkt die Technik noch weit hinterher. Dieses Buch trägt dazu bei, Theorie und Praxis einander näher zu bringen, es macht Mut, den aufregenden Weg des Unbekannten zu gehen.

 

Zukunftsentwicklungen in Wirtschaft und Technik
Ein Beitrag zum Buchprojekt des "Industriewissenschaftlichen Instituts", 2002

Weiterführende Literatur

Calvet, C.     Geheimtechnologien, von Nanomaschinen, über Quantencomputer, bis zur interstellaren
                      Raumfahrt von morgen, Joh. Bohmeier (2001)

 

Roland Horn (Buchautor):

Geheimtechnologien
Von Nanomaschinen über Quantencomputer, bis zur interstellaren Raumfahrt von morgen
Bohmeier Verlag Lübeck 2001
ISBN:  3-899094-330-6
Preis: 25.—DM
94 Seiten, Pb.

Im vorliegenden Buch geht es um Technologien, die der breiten Masse normalerweise unbekannt sind, weil sie von den Wissenschaftlern oft kompliziert und kaum verständlich beschrieben werden. Ziel des Autors ist es, mit diesem Buch, jene Sichtweisen einer futuristischen Technologie bekannt zu geben, die einer breiten Öffentlichkeit ansonsten verborgen bleiben würden. Der Autor schätzt, dass die beschriebenen Technologien schon in nicht allzu ferner Zukunft populär werden würden, denn schließlich würden sie jetzt bereits erörtert.

In der Einleitung (Geheimnisse der Geschichte) geht Calvet besonders auf Albert Einstein und seine großen Popularität in der Öffentlichkeit ein. "Wieso wurde diesem schüchternen Mann diese zuteil?", fragt er sich, und: "Warum wurde die Idee des Äthers (aufgrund von Einsteins Einwürfen) so schnell verworfen?" Calvet deutet verblüffende Antworten auf diese und ähnlich gelagerte Fragen an: "Jemand" oder "Dritte" hätten Einstein, seine Theorien und das Publikum aus dem Hintergrund heraus manipuliert.

Das erste Kapitel behandelt die Zukunft des Internets. Calvet ist überzeugt davon, dass das Internet früher oder später durch eine Art "Spacenet" ersetzt werden wird. Er begibt sich in seinen Überlegungen auch die ferne Zukunft und glaubt, dass in 5000 Jahren der Mensch zu existieren aufhören wird. Der Autor weist auf die Möglichkeit einer zukünftige Verschmelzung des Menschen mit der virtuellen Welt hin. Letztlich würde unser Geist bzw. unsere Seele als Kräuselung in der Raumzeit oder in einem anderen unwirklichen Medium oder Zustand weiter existieren.

Im den nachfolgenden Kapiteln geht Calvet ausführlich auf die Nanotechnologie, die Quantenmaschinen und die Smarten Materialien ein und schneidet auch die Frage nach Zeitreisen an. Er glaubt, dass das gesamte menschliche Bewusstsein irgendwann auf einen Massenspeicher übertragen werden könnte,  womit die "Unsterblichkeit" möglich würde. Der Autor fragt sich jedoch, ob dies überhaupt erstrebenswert sei, da wir ja nicht wüssten, was uns nach dem Tod erwarte. Möglicherweise verlören wir durch ein solches Unterfangen die echte Unsterblichkeit der Seele.

Calvet beschäftigt sich weiter mit der interstellaren Raumfahrt, der kalten Fusion und der Wetterkontrolle. Er beschreibt die Hydrinotheorie, nach der es möglich ist, einen reduzierten Wasserstoff (Hydrino) herzustellen, mit dessen Hilfe es beispielsweise möglich sei, Raumschiffe leichter zu machen. Weiter zeigt er wie es möglich sein könnte, das Wetter zu kontrollieren und dass es nicht ausgeschlosssen ist, diese Möglichkeit auch militärisch zu nutzen.

Interessant und brandaktuell!

 

Patrizia Pfister (Buchautorin):

Die erarbeiteten Eigenschaften von Indras Dorje passen zu der Theorie des Carlos Calvet über neuartige Waffensysteme (mit Hilfe des Phototrons) erstaunlich gut. Er führt das Phototron eigentlich als eine Möglichkeit des Raumschiffantriebes aus. Ein Phototron ähnelt demnach einem Zyklotron (Partikelbeschleuniger), funktoniert aber mit Licht. Seine Einzelteile bestehen aus einem kreisförmigenRohr, das von innen völlig versiegelt ist, so dass das Licht in seinem Inneren immerfort reflektiert wird. Man sendet also Licht ins Innere dieses Rohres, das nicht entweichen kann. Wenn das Innere ein perfekter weißer Körper ist, kann das Licht ihn nicht erwärmen. Wenn der Austritt verschlossen ist, kann das Licht innehrahlb des Rohres immer weiter fließen, ohne von den technisch ausgereiften Innenwänden absorbiert zu werden. Zu diesem muss das Rohe einen bestimmten Radius haben, damit das Licht in einem solchen Winkel auf die Verspielgelung fällt, dass es nicht absorbiert wird. Der ultimative Zweck des Phototrons ist daher die Verdichtung des Lichtes durch eine gezielte Geometrie und Technik.

Nach einiger Zeit hätte sich das Licht verdichtet. Würden wir an einer Stelle des Rohres eine Luke öffnen, würde ein sehr konzenztrierter Licht- bzw. Photonenstrahl entweichen. Die Energie eines solchen Lichtstrahles wäre zu vergleichen mit der eines Lasers.

Halten wir noch einmal fest: Solch eine Waffe (oder auch ein Antrieb) hätte einen Eintritt, einen Austritt und ein kreisförmiges Rohr in der Mitte. Das beschreibt das Aussehen von Indras Waffe doch schon recht anschualich. Könnte er (bzw. sein das Shuttle) mit solch einer Waffe ausgerüstet gewesen sein? Dann wäre er durchaus in der Lage gewsen die Raumarche auf die Art zu zerstören, die im Rigveda beschrieben wird.

Ohne die Aufzeichnungen des Rigveda zu kennen, schildert Carlos Calvet  die Wirkungsweise des Phototrons so:

„Man kann sich leicht vorstellen, dass, wenn wir das Phototron genügend lange Zeit aufladen, die Energie, die wir dann als Lichtstrahl zur Verfügung haben, enorm sein kann. Etwa so enorm, um einen kleinen Meteoriten oder ein kleines Raumschiff zu zerstören oder größere Objekte unschädlich zu machen.“

Der Dorje hat viele Eigenschaften eines Lasers und das Phototron könnte als Verstäkrung solche eines Lasers dienen. Ein Laser mit einem Strahl von einem Zentimeter Durchmesser könnte nach der Verstärkung einen Durchmesser von einem Meter erreichen. Die Wirksamkeit eines solchen Instrumentes wäre gewaltig. Ein solch verstärkter Laser würde nur Bruchteile der Zeit brauchen um eine Metallwand verdampfen zu lassen, die ein gewöhnlicher Laser benötigte. Das Metall würde nämlich sofort verdampfen und das bedeutet, dass man z.B. perfekte Löcher in jedwedes Material zu stanzen in der Lage ist. Sind so die Kernbohrungen zu erklären, die man in Ägypten und an anderen Orten gefunden hat? Kernborhungen, die anmuten, als wären sie mit moderen Diamantbohrern entstanden, die aber ein Alter haben, das lange vor der Entwicklungszeit unserer Technik liegt.

Das Phototron hätte wie bei einem Vorderlader jedesmal nur die Möglichkeit eines Schußes, und danach müßte es wieder „geladen“ werden. Aber ein solcher Schuß richtig gezielt reicht ja auch.

Die weiteren Anwendungsmöglichkeiten eines solchen Instrumentes wären vielfältiger Natur. Calvet vermutet, dass man damit beispielsweise Teile eines Gasplaneten verdampfen lassen könnte, oder dass man direkt das Wettergeschehen beeinlussen kann. Und das erinnert sehr an die Fähigkeiten der „Götter“ den Planeten Erde nach ihren Vorstellungen zu gestalten, wie es in zahlreichen Mythen dokumentiert wurde.

Den Beweis für diese Art Technologie tritt Indien auch noch selbst an und zwar in Mahabalipuram, einem Badeort 58 km südlich von Chennai im Bundesstatt Tamil Nadu. Wie Thomas Ritter in Die Himmelfahrt der Meeresgöttin[ii][iv] aufzeigt, finden sich hier Felsen, die aussehen, als seien sie einfach so auseinandergeschnitten worden, oder ganze Tempel, die aus einem einzigen Felsen herausgearbeitet worden sind, ohne dass man weiß wie. Ein Werkzeug der geschilderten Art, hätte das mühelos geschafft. Die Butterkugel und das Butterfaß Krishnas können ebenfalls als Beleg dafür gelten. Erstere thront allen Gesetzen der Schwerkraft zum trotz an einem stark geneigten Hang. Bei letzterem handelt es sich um ein Loch von etwa 2,5 m Durchmesser und 2 m Tiefe, das ebenfalls aus einem gewachsenen Felsblock herausgeschnitten wurde.

Außerdem existieren künstliche, unterirdische Tunnel zwischen Mahabalipuram und Chengalpatthu und Kanchpuram verbinden, Orte an denen der hinduistischen Mythologie zufolge Götter mit ihren fliegenden Maschinen, den Vimanas vom Himmel herabgestiegen sein soll. Indras Wagen, war meiner Meinung nach einer dieser Vimanas, von denen es mehrere Arten gab.

 

Das Multiversum oder Das Erbe von Avalon
(von Wendelin "Sol Starwalker" Abt im Frühjahr 2001)

HYPERRAUM

Dr. Carlos Calvet ein Verfechter der ‚Neuen Physik‘ ist davon überzeugt den ‚Hyperraum‘, also die fünfte Dimension, entdeckt zu haben. In ‚Magazin 2000 Plus – 2000/10‘ schreibt er:
"Dem Autor ist es gelungen die Existenz des sogenannten ‚Hyperraums‘ – also eines Raums mit mehr als drei physischen Dimensionen (vierte Dimension = die Zeit ) - nachzuweisen. Wenn man nämlich die Gravitation und den Elektromagnetismus untersucht, kommt man zur verblüffenden Feststellung, daß sich diese Kräfte mit dem Quadrat der Distanz verringern, die Kraft des Nullpunktfeldes (Casimir-Effekt) aber mit der vierten Potenz. Was bedeutet es, daß eine Kraft sich mit dem Quadrat verringert?
Nehmen wir einmal einen Kubus. Alle Seiten sind gleich. Das Volumen ist also proportional zum Quadrat einer Achse (x), denn das Quadrat sind die beiden anderen Achsen (y,z). Wir haben es hier also mit einem dreidimensionalen Raum zu tun, wo alles, was sich in dritten Dimensionen ausdehnt (Volumen, Kraft etc.), sich mit dem Quadrat der Distanz verringert.
Was bedeutet aber, daß eine Kraft sich mit der vierten Potenz der Distanz verringert? In Analogie zum obigem Beispiel würde das bedeuten, daß sich die Casimir-oder Nullpunktenergie in fünf reellen Raumdimensionen ausbreitet und demnach auch verflüchtigt. Es gibt also einen stichhaltigen Hinweis auf die Existenz eines Hyperraums – hier mitten unter uns! Da es über Null Grad Kelvin keine Formel gibt, die ein solches Verhalten beschreibt, muß sich der Hyperram unter dem absoluten Nullpunkt befinden.
Es gibt einige Physiker, die behaupten, es gäbe ein sogenanntes Nullpunktfeld. Es wäre real und bestünde aus plötzlich entstehenden und sich wieder im Nu anihilierenden Teilchen. Außerdem gäbe es bei Null Grad Kelvin eine Strahlung – die Nullpunktfeldstrahlung – die für die Trägheit und die Gravitation verantwortlich wäre. In den letzten Jahren entstand beim Autor die Idee eines ‚Hintergrundfeldes‘, bestehend aus Gravitonen und Strings, das in seiner Einfachheit vermag, Trägheit, Gravitation, Elektromagnetismus, Nicht-Lokalität, Überlichtgeschwindigkeit, Antigravitation, Teleportation... zu erklären: ein isotropisches Feld, Vorreiter der Gravitation und des Elektromagnetismus, das unabhängig von der Materie existiert."

Der Schreiber dieser Zeilen ist gespannt, wann endlich die anerkannte Physik diese Gebiete erforscht....

 

Journal of Theoretics
What is Space? 

In this issue of the Journal of Theoretics, Carlos Calvet presents a second paper on his Background Field Theory:  Detection and Origin of the "Background Field".  He along with others (including myself) have long  thought that this “field” may responsible for gravity.   While Calvet and others believe that there may be a production of some type of gravity waves or gravitons, I would rather prosit that this background field may actually be, what I have called, “Space.”  This Space would have a resistance to displacement by matter and gravity would be nothing but the result of Space  resisting displacement by matter (The Laws of Space and Observation:  An Unified Theory).

This background field goes by many names, such a “Space” (Siepmann), “zero point field” (ZPF), “Higg’s field,” “background energy,” “background field,” “quantum vacuum,” “dark matter (or a component thereof)?,” and more.  It is basically a pervasive energy that can not be accounted for by previous theory. The good news is that some of the new unified theories do include it and give a possible explanation for this energy, as well as gravity. 

This is an exciting time for Theoretics* with the Journal of Theoretics offering a public forum for these groundbreaking articles as well as the networking of the authors and readers (i.e. giving the email or snail mail addresses are given for all authors).  

 

Posted by loggersc (65.80.143.202) on May 20, 2001 at 09:22:39:

In Reply to: What is a dimension? posted by loggersc on May 20, 2001 at 08:22:46:

Here's an interesting article describing hyperspace as a fifth dimension in the quantum world. I find some solice in this approach. First, while not rock hard in observational experimentation, some proof is offered of how a fifth - or infinite - dimensions can exist that we're not very aware of.

http://www.journaloftheoretics.com/Articles/3-1/calvet-final.htm